Mode Trends Herbst/Winter 2014/2015 – 1960er/70er-Interpretationen bei Valentino

Eine sehr differenziert gestaltete Kollektion für Herbst/Winter 2014/2015 mit starken Brüchen im Ausdruck wurde von den italienischen Designern Pierpaolo Piccioli und Maria Grazia Chiuri für Valentino bei der Pariser Fashionweek im März 2014 auf den Laufsteg gebracht. Während zunächst typische 1970er Pop Art Designs in Weiss, Rot und Schwarz und gerade und eckige Schnittformen das Bild bestimmten, ging die Kollektion dann in dunklere Farbtöne über und überraschte anschliessend mit fantasievollen Blütenmustern auf dunklem Jacquard, Brokat, Tüll oder edlen Spitzenstoffen. Hochgeschlossene Kleider, teils in Mini-Länge, grösstenteils in Midi-Länge, mit fantasievollen Musterungen bestimmten das Bild. Weite Jacken, Mäntel und vor allem Capes begleiteten die Styles.

Es folgten dann zahlreiche, bodenlange Modelle in rauschenden Chiffon und Spitzenstoffen, die zunächst einfarbig waren, dann aber mit kunstvoll gestalteten Dekorationen von Blüten und Schmetterlingen restlos begeisterten. Gegen Ende des Auftritts gleicht jedes der Kleider in der Tat einem grossen, überaus ästhetischen Kunstwerk, so aufwendig sind die Modelle gearbeitet. Als Quelle der Inspiration gaben die Designer Pierpaolo Piccioli und Maria Grazia Chiuri italienische Künstlerinnen wie Giosetta Fioroni, Carla Accardi und Carol Rama an, welche sich in den 1960er und 1970er Jahren einen Namen gemacht haben. Die Designer betrachteten ihre Entwürfe selbst als Kunst, die mit viel Liebe zum Detail hergestellt worden war. Bei dieser Kollektion finden sich zahlreiche Ideen für ein fantasievolles Outfit.

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